Innovation Management Magazin I/2016

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mit Ihrem großen Zuspruch zum IMS als Bestätigung im Rücken, wurde diese Ausgabe umfangreicher und vielfältiger rund um unser Thema Innovation. Wir lesen über das Spannungsfeld zwischen der strategischen Innovationsführerschaft und der operativen Exzellenz und beschäftigen uns mit der Herausforderung, Innovationsfelder zu identifizieren und evaluieren. Eine empirische Studie gibt eine Pegelmessung zum Stand des Innovationsmanagements. Die Herausforderungen der Digitalisierung als Konsequenzen für bestehende Geschäftsmodelle, werden im internationalen Vergleich betrachtet. Es wird erläutert wie Emotion in Innovationsprozesse und Produktgestaltung integriert wird und wir erhalten einen empirischen Befund über Patentposition in der Industrie 4.0.

Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre.

Ihr Prof. Dr. Alexander J. Wurzer
Sprecher des Dieselkuratoriums


Inhaltsverzeichnis

TECHNOLOGIE- UND INNOVATIONSMANAGEMENT

Innovation Excellence – Zukunftsfähigkeit erfordert Widerspruchslösungen / Innovation Leadership vs. Operational Excellence
von Prof. Dr. Gunther Herr

Innovationsfelder: Kern der Innovationsstrategie
Von Prof. Dr. Horst Geschka

Innovation: Nachhaltige Quelle für Fortschritt und Wohlstand – Ergebnisse des W&P-Innovationspanel
Von Prof. Dr. Norbert Wieselhuber


MANAGEMENT IN DER GLOBALEN WISSENSÖKONOMIE

Digitalisierung der Wirtschaft: Herausforderungen und Chancen
Von Prof. Dr. Thorsten Posselt und Manuel Molina Vogelsang


DESIGN, KOMMUNIKATION UND STRATEGIE

Emotion als Treiber von Innovationen
Von Swantje Rößner


IP-STRATEGIE

Empirische Studie: Patentposition in der Industrie 4.0 – Verliert die deutsche Industrie den Anschluss?
Von Prof. Dr. Alexander J. Wurzer  und Theo Grünewald

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Innovation Excellence: Zukunftsfähigkeit erfordert Widerspruchslösungen
Von Prof. Dr. Gunther Herr

Im Streben nach Zukunftsfähigkeit suchen Unternehmen gezielt nach Alleinstellungsmerkmalen. Operational Excellence forciert in diesem Kontext in der Regel die Schlagfertigkeit. Neue Potenziale erfordern das Verlassen des fachmännischen Denkrahmens. Sie können durch Innovation Leadersphip, die Herausarbeitung neuer Fragestellungen und damit der Findung neuer Aufgaben aus diffusen Situationen des Welt- Wettbewerbs erschlossen werden.

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Innovationsfelder: Kern der Innovationsstrategie
Von Prof. Dr. Horst Geschka

Innovationen müssen mit der Unternehmensstrategie konform gehen. Aus den meistens übergeordneten Zielen lassen sich in der Regel keine konkreten Ausrichtungen für die Innovationssuche ableiten. Daher sind Innovationssuchfelder aufzustellen, die die Unternehmensstrategie unterstützen und eine Orientierung für die Ideenfindung bilden. Im folgenden Beitrag wird gezeigt, wie Innovationsfelder zu entwickeln sind.

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Innovation: Nachhaltige Quelle für Fortschritt und Wohlstand
Von Prof. Dr. Norbert Wieselhuber

In der Theorie ist sich jeder Unternehmer, jeder Manager, darüber im Klaren: Innovationsmanagement ist der Stellhebel für eine erfolgreiche Unternehmenszukunft, der entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft eines Unternehmens beiträgt. In der Unternehmenspraxis wird das Thema jedoch häufig nur auf Ideenmanagement, neue Produkte oder perfekte F&E-Prozesse reduziert. Zu diesem Schluss kommt das aktuelle Innovationspanel von Dr. Wieselhuber & Partner (W&P).

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Digitalisierung der Wirtschaft: Herausforderungen und Chancen
Von Professor Dr. Thorsten Posselt und Manuel Molina Vogelsang

Die Entwicklungen zeigen, dass digitale Technologien bestehende Geschäftsmodelle branchenübergreifend verändern oder gar infrage stellen. Unternehmer sind dadurch einmal mehr gefordert, technische Potenziale zu erschließen, wollen sie im Zeitalter der Digitalisierung langfristig unternehmerisch erfolgreich sein. Von entscheidender Bedeutung ist es, für das eigene Unternehmen eine Strategie für die digitale Zukunft zu entwickeln.

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Emotion als Treiber von Innovation
Von Swantje Rößner

Kaufentscheide werden zu 50 Prozent rational und zu 50 Prozent emotional getroffen. Unternehmen erlangen nur dann Alleinstellung, wenn es ihnen gelingt, beides in ihren Innovationsprozess zu integrieren und ihr Potenzial zu 100 Prozent auszuschöpfen. Um emotionale Qualität planungssicher zu erreichen, bedienen wir uns im Design der Dramaturgie Hollywoods und des antiken Theaters.

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Empirische Studie: Patentposition in der Industrie 4.0
Von Theo Grünewald und Prof. Dr. Alexander J. Wurzer

„Industrie 4.0“ ist mehr als ein Schlagwort. Die Vernetzung von Systemen und die Digitalisierung von Unternehmensleistungen führen branchenübergreifend zu einer tiefgreifenden Änderung von Produktgestaltung und Wertschöpfungsketten. Deutschland nimmt bezüglich der Entwicklung digitaler Lösungen weltweit einen Spitzenplatz ein – andere Länder wie die USA oder China schützen ihre Lösungen aber deutlich intensiver. Die hier beschriebene Studie untersucht erstmals empirisch die Gründe hierfür, über welche Kompetenzen deutsche Unternehmen bei der IP-seitigen Behandlung softwaregestützter Erfindungen verfügen und welche Risiken sie dabei eingehen.

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