Bewerbung

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1. Persönliche Eignung, Motivation und Ressourcen überprüfen

Eine Promotion ist ein herausforderndes Langzeitprojekt, das das Leben des Promovenden für einige Jahre nachhaltig bestimmt. Der Bewerbung beim Graduiertenkolleg der Dieselmedaille sollte eine eingehende persönliche Prüfung vorrausgehen. Insbesondere sollten Kandidaten/innen sich über die notwendige Fakten- und Methodenkompetenz des jeweiligen Forschungsbereichs erkundigen und den eigenen Stand dazu realistisch einschätzen. Zu den persönlichen Befähigungen zählen insbesondere die Kompetenz sich langfristig, kontinuierlich und beharrlich einem Forschungsthema zu widmen und über die Komplexität der Fragestellungen nicht den eigentlichen Lösungsweg zu verlieren. Zur Motivation gehört vor allem die Frage nach den langfristig verfolgten Karrierezielen, die insbesondere über das Graduiertenkolleg der Dieselmedaille angestrebt werden.

2. Promotionsthema finden

Grundsätzlich ist es die Aufgabe des Promovierenden, sich das Dissertationsthema selbst und möglichst eigenständig zu suchen und eine angemessene Fragestellung bzw. These daraus zu formulieren. Dabei sind verschiedene Ausgangsquellen für eine solche Thesenformulierung möglich.
Das vorhandene Themenspektrum eines Forschungsbereichs ergibt sich aus der Literatur, sowie aus den bereits erfolgten Arbeiten in diesem Forschungsbereich. So kann eine bereits erarbeitete Masterarbeit ein Thema bearbeitet haben, welche im Rahmen einer Dissertation vertieft bearbeitet wird.
Sinnvoll ist es in jedem Fall, das Thema mit dem Betreuer im jeweiligen Forschungsbereich zu besprechen und gegebenenfalls anzupassen. Das genaue Thema ist Teil der Betreuungsvereinbarung (-> siehe Betreuungsvereinbarung). Es sollte das Interessensgebiet des Kandidaten widerspiegeln, sowie die oben genannten Qualitätskriterien erfüllen.

3. Wissenschaftlichen Betreuer kontaktieren

Der wissenschaftliche Betreuer wird im Rahmen des Graduiertenkollegs der Dieselmedaille der Leiter des Forschungsbereichs sein. Die Aufgabe des Betreuers/Betreuerin ist es, dem Promovenden beratend in allen Belangen der Promotion zur Seite zu stehen. Das eigentliche Betreuungsverhältnis kann in den verschiedenen Forschungsbereichen in Abhängigkeit der jeweiligen organisatorischen Größe unterschiedlich sein. Bei großen Forschungsbereichen kann die direkte fachliche Betreuung durch erfahrene wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Form der Delegation erfolgen.

Nach einem ersten Orientierungsgespräch mit einem möglichen Betreuer kann die Bewerbung beim Graduiertenkolleg erfolgen.

4. Bewerbung beim Graduiertenkolleg der Dieselmedaille

Hier finden Sie die Bewerbungsformulare für:

5. Betreuungsvereinbarung

Nach Klärung der Aufnahmemöglichkeit in das Graduiertenkolleg sowie der persönlichen, formalen/administrativen und inhaltlichen Fragen wird mit dem Betreuer eine Betreuungsvereinbarung geschlossen. (-> siehe Betreuungsvereinbarung)

6. Merkblatt – Graduiertenkolleg der Dieselmedaille

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