IP und Industrie 4.0

 

Die Charakteristika der Digitalisierung haben nicht nur Auswirkungen auf Geschäftsmodelle, Entwicklungsprozesse, Leistungserbringung, Kooperationen etc., sie führen auch die Herangehensweisen des klassischen IP-Managements an ihre Grenzen. Die Gründe hierfür sind vielfältig:

  • Durch die Digitalisierung von Produkten und Services werden die Grenzen der eigenen Leistung zunehmend unscharf. Gleichzeitig steigt die Komplexität der Produkte.
  • Die technischen Sprünge werden in erster Linie im Bereich der Software, weniger in der Mechatronik oder Mechanik in immer kürzeren Entwicklungszyklen erzielt.
  • Kunden legen zunehmend weniger Wert auf den Erwerb von Anlagen und Produkten, als vielmehr auf das Einkaufen von Lösungen. Dadurch entwickeln sich bislang produktorientierte Industrien in Richtung prozessorientierter Industrien.
  • Gleichzeitig wird IP in vielen Fällen zentraler Bestandteil neuer Geschäftsmodelle.
  • Dies erfordert neue Ansätze für den Umgang mit IP, die derzeit nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen.

Die Diskussionen im Erfahrungsaustausch „IP als Wettbewerbsinstrument in der Industrie 4.0“ zeigten in diesem Spannungsfeld wesentliche Herausforderungen und Problemfelder auf. In den Diskussionsforen, die den Dieselkuratoren und den Besuchern des CTO-Forums vorbehalten sind, haben Sie die Möglichkeit, die jeweiligen Themen zu ergänzen, diese zu präzisieren, neue Gedanken einzuführen, oder auch eine gegenteilige Meinung zu äußern.

Veränderung der Rahmenbedingungen, verstärkte Relevanz und organisatorische Rahmenbedingungen

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